Pressespiegel

Aachener Nachrichten, 08.01.2014

Wo bist Du, alter Freund?

Weggefährten aus Kindertagen wiederfinden

(...) Im Alter, wenn Erinnerungen an früher ein stärkeres Gewicht bekommen, wird oft der Wunsch wach, die Freunde von früher wiederzusehen. „Das hat seinen Grund natürlich auch in der Tatsache, dass der Freundeskreis bei älteren Menschen meist immer kleiner wird”, sagt der Psychologe und Buchautor Wolfgang Krüger aus Berlin („Wie man Freunde fürs Leben gewinnt: Vom Glück einer besonderen Beziehung”). Neue Freundschaften schließen sich nicht mehr so leicht. „Da entsinnen sich viele ihrer alten Freunde.”

(...) Die früheren Wegbegleiter ausfindig zu machen, ist dank des Internets deutlich einfacher geworden. Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Xing bieten sich für die Suche an, ebenso Angebote wie das Portal Stayfriends, das sich auf die Kontaktaufnahme zwischen früheren Schulkameraden spezialisiert hat. (...)

(...) Denn die alten Freunde haben noch einen gewichtigen Vorteil, findet Krüger: Wer unter bislang fremden Menschen neue Freunde sucht, „braucht relativ viele Kontakte, bis er einen Menschen findet, mit dem eine Freundschaft entsteht”. Bei den alten Bekannten sind die Vorlieben und Abneigungen in der Regel zumindest teilweise bekannt - „und die Trefferquote ist wesentlich größer”.

Bild am Sonntag, 27.10.2013

Nach 45 Jahren ein Paar: Eine Liebe in 790 Mails

Wie aus einer StayFriends-Nachricht in 8 Wochen das große Glück wurde

In nüchternen Zahlen klingt die Geschichte der ehemaligen Klassenkameraden Renate Meyer (62) und Roland Hippe (61) in etwa so: 45 Jahre aus den Augen verloren. Dann 790 Mails in 8 Wochen. 2 Scheidungen. 1 Hochzeit!

Den im Folgenden zitierten Mailaustausch von Renate Meyer und Roland Hippe lesen Sie bitte auf Bild.de nach.

(...) Ein Traum mit einem dicken Happy End: Freitag heirateten Renate und Roland. Beide sehnten das Jawort herbei. „Es ist die Krönung unserer Liebe".

W&V, 05.04.2013

Die Markenstärke der Netzwerke

StayFriends: Auch hier hilft wieder ein relativ hoher Bekanntheitsgrad und solide Imagewerte, um sich im vorderen Feld des Klassements (auf Platz 4 / Anm. der Red.) einzufinden. StayFriends wirkt dabei besonders sympathisch, natürlich und vertrauensvoll. Außerdem punktet man mit dem schlichten und einfachen Slogan "Schulfreunde wiederfinden".

Meedia, 09.01.2013

Die Dezember-Zahlen der IVW in der MEEDIA-Analyse

(...) Großer Triumphator auf den Rängen 26 bis 50 ist StayFriends: Das Netzwerk gewann 80,8% gegenüber dem Vormonat hinzu, ist allerdings traditionell im Dezember besonders stark. Am deutlichsten nach unten ging es in der zweiten Hälfte der Top 50 für Xing (-19,6%), business&more (-19,4%) und yasni.de (-18,5%). (...)

prmagazin, 01.09.2012

Pressestellentest: Soziale Netzwerke

Social Media machen's möglich: Nie war es für Werber einfacher, ihre Zielgruppen zu erreichen. Die Community-Betreiber profitieren davon. Im Pressestellentest fragten wir neun soziale Netzwerke und den Bundesverband Digitale Wirtschaft nach Vermarktungsmodellen und Perspektiven im Online-Werbegeschäft. (...)

Im Pressestellentest stellte das prmagazin neun soziale Netzwerke und den Bundesverband der digitalen Wirtschaft auf den Prüfstand. Gefragt waren Fakten, Zahlen und Einschätzungen zum Online-Werbegeschäft. (...)

Positiv und mit dem Prädikat "sehr gut" ragen StayFriends und Xing heraus, die nicht nur zuverlässig und schnell sondern auch umfangreich und verständlich Auskunft erteilen.(...)

Qualität der Auskunft: StayFriends nimmt als einziges Unternehmen am Telefon Stellung. Das ermöglicht Nachfragen. Grözinger weiß, wovon er spricht. Kompentent und meinungsfreudig erläutert er seine Einschätzungen. (...)

Bundesministerium des Inneren, 07.03.2012

Kodex für soziale Netzwerke: Dialog verläuft konstruktiv

Im November 2011 gab Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich den Startschuss für die Entwicklung eines allgemeinen Kodex für soziale Netzwerke. Seitdem arbeiten die beteiligten Unternehmen Facebook Germany GmbH, Google Inc., StayFriends GmbH, (...) unter der Federführung der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) gemeinsam an pragmatischen Regeln zum Schutz der Nutzer und Verbraucher in den Netzwerken.

(...) Ziel ist es, unabhängig von der Frage nach dem anwendbaren Recht ein möglichst hohes Schutzniveau auf der einen Seite und die Fortentwicklung innovativer und für die Nutzer hilfreicher Dienste auf der anderen Seite zu gewährleisten. Der Kodex soll gemeinsame Regeln für alle teilnehmenden Unternehmen schaffen.

Gemeinsam haben die Unternehmen und die FSM sich in ihren Diskussionen darauf verständigt, Selbstverpflichtungen unter anderem zu den folgenden Punkten in den Kodex aufzunehmen:

-       Privatsphäreeinstellungen

-       Datensicherheit

-       Transparenz und Kontrolle für den Nutzer

-       die Wahrung der besonderen Belange zum Schutz jüngerer Nutzer

-       angemessenes Risikomanagement, z.B. effiziente Meldemöglichkeiten für unangemessene Inhalte

-       nutzerfreundliche Prozesse des Abmeldens von einem sozialen Netzwerk und des Löschens der dort gespeicherten

        Nutzerdaten

-       Berücksichtigung des informationellen Selbstbestimmungsrechts von Nichtnutzern

-       Transparenz hinsichtlich der gespeicherten Daten. (...)

Die beteiligten Unternehmen und die FSM werden die Verhandlungen unter Beteiligung des Bundesministerium des Innern und der anderen betroffenen Ressorts der Bundesregierung zügig fortsetzen, um zeitnah einen erfolgreichen Abschluss zu erzielen.

Rheinische Post, 01.01.2012

"Silver Surfer" entdecken soziale Netzwerke

Die Zahl der älteren Nutzer sozialer Netzwerke wie Facebook und Stayfriends ist nach einer Studie rasant gewachsen. 40 Prozent der Internetnutzer zwischen 65 und 69 Jahren seien mittlerweile bei einer Online-Community angemeldet, teilte der Hightech-Verband Bitkom am Sonntag unter Berufung auf eine von ihm in Auftrag gegebene Umfrage des Forsa-Instituts mit. (...)

"Senioren erkennen zunehmend die Vorteile des Internets für ihr soziales Leben", erklärte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Viele ältere Nutzer hätten ein Interesse daran, über die Netzwerke mit Schulfreunden in Kontakt zu bleiben. (...)

Frankfurter Neue Presse / dpa, 28.06.2011

Es muss nicht immer Facebook sein

Schüler, Studenten, Stammtische – die deutschen sozialen Netzwerke setzen auf Nischen

Sie machen das Internet zum Audimax, schwelgen in Nostalgie oder laden zum virtuellen Kaffeekränzchen ein: Deutsche soziale Netzwerke wollen kein zweites Facebook sein. Sie suchen ihr Glück eher in Nischen – und sind damit erfolgreich.

(...) Der ehemalige Sitznachbar aus der Grundschule oder die frühere Sandkastenfreundin – StayFriends ist ein Netzwerk, das in Erinnerungen schwelgt. "StayFriends will einen Ort bieten, an dem die Nutzer alte Freunde wiederfinden und Erinnerungen von früher teilen können", erklärt Sprecher Daniel Haidn. Zielgruppe sind dabei vor allem Menschen über 30. Schon bei der Registrierung wird über Klassenverbände die Verbindung zu alten Mitschülern hergestellt. Den nostalgischen Aspekt unterstreichen Funktionen wie das gemeinsame Benennen von früheren Mitschülern auf Klassenfotos oder der Austausch von Erinnerungen – ein wenig ist das wie Klassentreffen.

von Thomas Schörner
Aus der Frankfurter Neuen Presse vom 22. Juni 2011

Stern.de, 17.08.2010

StayFriends Gold 1.1

StayFriends ist das Online-Portal, das Klassentreffen in der modernen Zeit zu einer leicht zu organisierenden Angelegenheit werden lässt. […]

Die App zum Online-Dienst ist sehr übersichtlich strukturiert und vertreibt einem unterwegs immer wieder gut die Zeit. Das Programm veröffentlicht Neues aus dem eigenen Netzwerk und zeigt hier etwa anstehende Geburtstage, die neuesten Kontakte der eigenen Kontakte und viele andere Informationen. […]

Faz.net, 10.02.2009

3 von 5 Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken aktiv

Web.de hat eine Studie in Auftrag gegeben, um zu zeigen, dass die E-Mail weiterhin die dominante Kommunikationsform ist. […]

Interessant an der Studie sind vor allem die Ergebnisse zur Bekanntheit der sozialen Netzwerke. Danach sind Studi VZ, Schüler VZ und MySpace vor allem bei jungen Menschen sehr bekannt, während Wer-kennt-wen, Xing und Stayfriends eher bei älteren Menschen (über 24 Jahre) bekannt sind. Den höchsten Bekanntheitsgrad weist jedoch Stayfriends mit 48 Prozent auf. […]

Psychologie Heute, 01.04.2008

Zwiespältiges Wiedersehen

Klassentreffen sind ein heikles Rendezvous mit der persönlichen Geschichte und provozieren zu einer Lebensbilanz. Während die einen sich über das Auffrischen alter Erinnerungen freuen, wollen andere das tunlichst vermeiden. Warum ist das so?

[...] Klassentreffen scheinen immer beliebter zu werden. Die Düsseldorfer Psychotherapeutin Johanna Müller-Ebert findet schon mit Blick auf Internetforen wie das Exmitschüler-Suchprogramm "www.stayfriends.de", dass "geradezu eine Sucht besteht, sich wieder zu finden und zu treffen". Zumindest ist es offenbar ein verbreitetes Bedürfnis.

StayFriends hatte im November 2007 rund 4,7 Millionen registrierte Nutzer. Unter dem Motto "Wiedersehen macht Freu(n)de" bietet die größte deutsche Schulfreunde-Plattform auch die Möglichkeit, Klassentreffen mit ehemaligen Mitschülern zu organisieren - Tausende von Zusammenkünften dieser Art sind derzeit geplant.

Das dahinterstehende Unternehmen in Erlangen profitiert nach Ansicht seines Sprechers Daniel Haidn von der gestigenen, oft beruflich erzwungenen Mobilität der Menschen. Die Bindung an Familie, Schul- und andere Freunde "Beginnt sich mit dem Eintritt ins Arbeitsleben aufzulösen". Vor diesem hintergrund böten Klassentreffen ein "heimeliges Nest". Außerdem gehe es den Teilnehmern um die "Rekonstruktion des gemeinsamen Damals, auch wenn viele ehemalige Mitschüler sich nicht mehr an Details erinnern, die einem selbst außerordentlich wichtig sind".[...]

Von Walter Schmidt
In Psychologie Heute vom April 2008.

Brigitte Balance, 01.03.2008

Warum liebe ich, wen ich liebe?

Wir treffen einen Mann und wissen nach dem ersten Date: Der ist es. Und zwar nicht, weil er gut aussieht, toll redet und nett lacht. Die Liebe braucht ganz andere Gründe.

Sarah Nielsen, 22, Pharmazeutisch Technische Angestellte

Nachmittags um fünf stand fest: Veith ist alles, was ich immer wollte. Groß, blond, neun Jahre älter, selbstbewußt und intelligent, lässt aber auch sein Herz sprechen. Dazu kamen die vielen Kleinigkeiten, die passten: dass er wie ich am liebsten Rotwein trinkt, die gleiche Musik hört, nicht gerne kocht - ich dagegen sehr -, dafür gerne abwäscht. Ich hatte Veith durch Zufall auf der Webseite Stayfriends entdeckt - er ist der Bruder meines Sandkastenfreundes, ich war fünf, als seine Familie wegzog. Zehn Mails gingen hin und her, wir steckten beide in einer Beziehungskrise, sahen uns als Verbündete. An mehr dachte ich nicht, als ich ihn in München besuchte - doch schon bei der Landung raste mein Puls. Wir liefen stundenlang durch die Stadt, haben geredet und geredet. Am nächsten Tag fragte er, ob ich mit in die Schweiz ziehe. Da hatten wir uns noch nicht mal geküsst. [...]

Das sagt die Wissenschaft: Das Glück im Netz gefunden - das trifft nach aktuellen Umfragen nur auf zwei Prozent der Bevölkerung zu. [...] Beste Chancen auf einen Volltreffer hat, wer nicht lange mailt, sondern sich möglichst schnell real verabredet - oder eben über Netzwerke alte Bekannte auftut und gleich Anknüpfungspunkte hat.

Der Tagesspiegel, 09.01.2008

"Ich finde Autos auch interessanter als Tampons"

Die Diskussion um zielgerichtete Werbung im Internet wird immer heftiger. Viele tun sich schwer damit, dass die gigantische Infrastruktur bezahlt werden muss. Je aktiver die Nutzer, desto größer der Widerstand.

[...]

Gerade dort, wo sich die besonders aktiven Internet-Nutzer bewegen, scheint der Widerstand gegen die kommerziellen Pläne der Plattformbetreiber am größten zu sein. Die Internetfirmen und Kapitalgeber stellt das vor ein Riesenproblem: "Im Kalenderjahr 2008 wird sich entscheiden, ob es die in den letzten beiden Jahren entstandenen Netzwerke schaffen, ein tragfähiges Erlösmodell zu finden", sagt Bernd Hartmann, Unternehmensberater der Berliner Goldmedia Agentur. [...]

Die Gleichung Werbung gleich Widerstand trifft allerdings nicht auf alle sozialen Netzwerke zu. "Als wir vor einem Jahr begonnen haben, unsere Plattform im großen Umfang für die werbetreibende Wirtschaft zu öffnen, haben wir das nicht mit einem großen PR-Big-Bang gemacht. Das war ein Grund, warum es so gut wie keine Kritik gab", sagt Stayfriends-Chef Michel Lindenberg . Zudem zahlte sich für die Mitschüler-Kontakplattform positiv aus, dass man viele der Nutzer über Werbung bei T-Online, AOL oder Web.de gewonnen hatte. "Wer sich dort aufhält, weiß, dass auch im Internet nicht alles umsonst ist." Anders als Xing und StudiVZ besuchen die Mitglieder von Stayfriends die Plattform zudem eher mit längeren Unterbrechungen und nicht teilweise mehrmals täglich. Das ändert nach Lindenbergs Meinung jedoch nichts an den prinzipiellen Vorteilen zielgerichteter Werbung nach dem Targeting-Modell. Auch bei Stayfriends wird Werbung nach Alter und Geschlecht des Besuchers selektiert geschaltet. "Tampon-Werbung im Fernsehen finde ich auch langweilig. Ich schaue mir lieber einen neuen Audi an", sagt der Stayfriends-Chef.

[...]

Von Kurt Sagatz
Aus dem Tagesspiegel vom 9. Januar 2008

ComputerBild, 07.01.2008

Finderzimmer

Früher war das Kinderzimmer Ihres besten Freundes auf der andren Straßenseite, heute wohnt er in einer anderen Stadt. Aber in welcher? Wie Sie Ihre Freunde von früher per Internet wiederfinden [...]

Was macht eigentlich Klaus? Sind Dirk und Beate immer noch zusammen? Ist Werner tatsächlich Anwalt geworden? An den Menschen, mit denen man jahrelang die Schulbank gedrückt und die Jugendzeit verbracht hat, verliert man nie das Interesse. Aber man verliert schnell den Kontakt: Manche hat's in eine andere Stadt verschlagen, manche haben den Namen des Ehepartners angenommen. Wenn Sie Klassenkameraden von einst wiederfinden wollen, hilft Ihnen das Internet. [...]

Klären Sie zunächst, aus welchem Lebensabschnitt Sie den gesuchten Freund kennen, und nutzen Sie dann spezielle Internetseiten. [...] Extra für die Suchen nach Freunden aus der Schulzeit sind Internetseiten wie "StayFriends" konzipiert. Sie können nach Namen, Orten oder Schulen stöbern. [...]

Nicht jeder hat sich im Internet registriert. Der eine möchte seine Privatsphäre geschützt wissen, der andere will vielleicht gar nicht an alte Zeiten erinnert werden. Und bei älteren Menschen ist ein Internetzugang nicht unbedingt selbstverständlich. Auch fehlt vielen das Wissen über die Möglichkeiten des Internets. Falls Sie nicht fündig werden: Suchen Sie einfach regelmäßig, denn die Gemeinschaften bei Xing, StayFriends & Co. wachsen ständig.

Von Claudia Schmidt
Aus der ComputerBild vom 7. Januar 2008

Cosmopolitan, 01.06.2007

Wo warst Du nur die ganze Zeit?

Die erste Liebe vergißt man nie. Sie prägt nicht nur unsere Persönlichkeit, sondern auch unser Beziehungsverhalten. Dank Internet ist es heute ganz einfach, diesen einen, ganz besonderen Mann wiederzutreffen. Gut möglich, dass es noch genauso knistertert wie damals.

[...]

Was auch immer es ist, das die erste große Liebe wieder aus dem Gedächtnis hervorholt - fast jeder hat schon einmal im Internet den Namen jenes Mannes eingegeben, der eine ganz besondere Bedeutung hat. Natürlich könnte man ihn sofort wieder entfernen und mit ihm die Bilder aus der Vergangenheit, die sogleich vor unseren Augen auftauchen. Aber wer löscht schon den ersten Mann im Leben - und wenn es nur mit der Backspace-Taste des Computers ist? [...]

Was früher ohne umständliceh Recherchen oder Nachfragen im alten Bekanntenkreis unmöglich gewesen wäre, erledigt heute das World Wide Web. [...]. Tatsächlich scheint es so, als dienten Portale wie www.stayfriends.de [...] immer öfter der Suche nach verflossenen Liebschaften. Zwar gibt es keine Zahlen, die belegen, wie viele User sich mit diesem Ziel anmelden. Aber StayFriends-Sprecher Daniel Haidn sagt: "Rund 15 Prozent der Rückmeldungen, die uns erreichen, handeln davon, dass ein Mitglied eine alte Liebe wiedergefunden hat." Die Online-Suche wird also oft nicht ganz ohne Hintergedanken gestartet. Die US-amerikanische Psychologin Nancy Kalish fand bei Befragungen mit über 4000 Personen heraus: Rund 30 Prozent wünschten sich selbst Jahre nach dem Ende der Beziehung eine zweite Chance mit der ersten großen Liebe.

[...]

Von Marija Latkovic
Aus der Ausgabe Juni 2007 der Cosmopolitan